Entwicklung eines adaptiven externen Marketingkommunikationskonzeptes für die TFH Berlin
am Beispiel des Fachbereiches I

Kurzbeschreibung

Neben einer detaillierten Identifikation der aktuellen Kommunikationsmaßnahmen der TFH bzw. des Fachbereiches I zielt das Forschungsprojekt darauf ab, das Informations- und Mediennutzungsverhalten von jungen Menschen, die ein Studium anstreben, zu analysieren und auf dieser Basis ein systematisches Konzept für den externen kommunikationspolitischen Auftritt der TFH Berlin zu erarbeiten. Dabei sollen mögliche geschlechtsspezifische Unterschiede im Informations- und Entscheidungsverhalten von Schülern und Schülerinnen der Klassen 12 und 13 von Berliner Gymnasien und gymnasialen Oberstufen ermittelt werden.

Im Sinne des Gender Mainstreaming soll das Kommunikationskonzept dazu beitragen, bisher benachteiligte Personen besonders zu berücksichtigen. Sollte die Forschung ergeben, dass sich junge Frauen anders über Studienmöglichkeiten in Berlin informieren als junge Männer, werden diese Erkenntnisse in die Auswahl der Kommunikationskanäle mit einfließen.

Neben einer detaillierten Zielgruppendefinition soll eine einheitliche Zielsetzung in Bezug auf sämtliche Kommunikationsmaßnahmen formuliert werden. Gleichzeitig sollen Vorschläge für den gezielten Einsatz von Kommunikationsinstrumenten erarbeitet werden.

Beabsichtigt ist, das Konzept so zu erstellen, dass eine Übertragung auf andere Fachbereiche der TFH gewährleistet ist.

Kontaktpersonen

Projektleitung

Dipl.-Kommunikationswirtin Ute G. Rohbock / Prof. Dr. Horst Kleinert

Laufzeit

4/2005 - 2/2006

Finanzierung

Hypathia Programm der TFH Berlin

Kooperationspartner

Universität Hamburg