nanotom m an der Beuth-Hochschule

Um den aktuellen wissenschaftlichen Herausforderungen an neue Materialien und Funktionswerkstoffe Rechnung tragen zu können und die verfügbaren Einrichtungen sinnvoll zu ergänzen, wurde an der Beuth Hochshcule 2017 ein nanofokus-Röntgencomputertomograph angeschafft, welcher 3D quantitative Analytik mit höchster Orts- und Zeitauflösung ermöglicht.

In enger Kooperation mit der TU Berlin (AG Fleck, AG Kanngießer) bildet die betreibende Arbeitsgruppe an der Beuth Hochschule ein breites Kompetenzspektrum von den 3D bildgebenden Verfahren sowie der darauf aufbauenden quantitativen Analytik bis hin zur Werkstoffentwicklung, insbesondere von Funktionsmaterialien, keramischen Strukturwerkstoffen (Kathodenmaterial in neuen Batterien) sowie biologischen und bioinspirierten Materialien, ab.

Die Invesition wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 317850156 - gefördert.

Projektleitung: Prof. Dr. Astrid Haibel