Beuth Hochschule für Technik Berlin

Heatmap
 

 

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Tipps und Tricks

Das Labor EMR der Beuth Hochschule für Technik plant den ersten HeatMap-Workshop. Die Teilnehmer bekommen die Gelegenheit mehr über die Entstehung des Projekts, die eingesetzte Technologie, die Anwendungsmethodik auf der Webseite, sowie die Perspektive zu erfahren. Weitere Informationen werden folgen.

 

Ankündigung

November 2014: Während der HeatMap-Sitzung am 03.11.2014 hat uns Prof. Rauchfuß das Konzept für ein automatisiertes System der Datenaufnahme und -speicherung vorgestellt. Auf den Fluren im Gebäude "Bauwesen" der Beuth Hochschule für Technik werden Zugangspunkte für ein Funkband von 868 Mhz gebaut. Von dort aus werden die Daten durch Begehung bzw. Entlanglaufen des Flures gesammelt und auf den Server Übertragen. Der drahtlose Sensorknoten (Bluetooth-LE oder 868 MHz) sendet sein Datentelegramm an ein Anwendergerät (Smartphone / Tablet / Netbook). Auf dem Anwendergerät läuft eine Software, die das Datentelegramm empfängt und via WLAN auf einen Internet-Server Überträgt. Dort werden diese Daten in einer Datenbank (myWSQL) abgespeichert und sind bei Bedarf über den parallel laufenden Webserver als Tabelle, Kurven und/oder HeatMaps einsehbar.

Oktober 2014: Das Labor EMR der Beuth Hochschule für Technik in Berlin präsentiert auf der HeatMap Webseite den Prototyp einer von ihr entwickelten Auswertungsplattform. Der Prototyp basiert auf einer Java fähigen Serverarchitektur und bietet mit seiner unabhängigen Darstellung der Raumdaten, sowie seiner erweiterbaren Architektur einen fließenden Übergang zur bisherigen Arbeit mit Access und Visio.

September 2014: Während der letzten HeatMap-Sitzung an der HTW hat uns Herr Geier die vor Ort in 42 Räume installierten automatisierten Systeme für die Raumdaten übertragung und -speicherung vorgestellt. Es geht hier um Raumtemperaturdaten und Fensterstellungen. Die Systeme basieren auf der Technologie von unseren Partner Inhouse engineering GmbH und DEOS AG.

März 2014: Am 17.03.2014 ist an der HTW Berlin die erste Baumaßnahme zur praktischen Umsetzung des Automatisierungskonzepts gestartet. Im 3.OG des C Gebäudes werden Leitungen für Sensoren und Fensterkontakte verlegt. Die im Moment noch händisch erfasste Raumtemperatur soll nach Fertigstellung automatisch mit Hilfe von Temperatursensoren gemessen werden. Die Fensterstellung wird im Rahmen des Automatisierungskonzeptes automatisch über Fensterkontakte in jedem Raum erfasst. Die Temperatursensoren wurden von DEOS AG und die Kabel von Inhouse Engineering GmbH zur Verfügung gestellt.

Februar 2014: Auf der Bautec 2014 wurden am Stand der HTW einige aktuelle Projekte vorgestellt, darunter auch das Projekt HeatMap. Es gab viele Diskussionen rund um das Thema. Der Ansatz überzeugte den Großteil der Besucher. Einige sehen Probleme in der Umsetzung, vor allem beim Thema Datenschutz und der nicht einschätzbaren „störgröße“ Mensch.

November 2013: Auf der DKV im November 2013 wurden das Projekt HeatMap, sowie andere aktuelle Projekte vorgestellt. Das Projekt HeatMap ist bei vielen Zuhörern auf Interesse gestoßen. Die im Anschluss an die Präsentation gestellten Fragen, bezogen sich auf die erreichten Ergebnisse im Hinblick auf das Nutzerverhalten.

April 2013: Das HeatMap Projekt wurde von Prof. Fraaß während des SEMANCO Workshops in Barcelona (http://semanco-visualization-workshop.blogspot.com.es/) vorgestellt. Bei der SEMANCO Veranstaltung geht es um die Analyse und Visualisierung von energiebezogenen Daten von Gebäuden und Städten. Das Projekt HeatMap wurde mit positiver Resonanz aufgenommen.

 

Stand: 09.10.15Seite ausdrucken Zum Seitenanfang