Beuth Hochschule für Technik Berlin

Digitale Zukunft
 

Digitalisierungskommission 

Am 10. Februar 2017 fand die konstituierende Sitzung der Digitalisierungskommission der Beuth Hochschule statt. Die Digitalisierungskommission begleitet die Entwicklung und die spätere Umsetzung der Hochschulstrategie/Dachstrategie zum Einsatz von digitalen Medien in der Lehre in Präsenzstudiengängen der acht Fachbereiche.

Die Arbeit der Digitalisierungskommission begann im Sommersemester 2017 unter dem Vorsitz des Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales, Prof. Dr.-Ing. Michael Kramp, und der Projektleitung, Prof. Dr. Ilona Buchem. Neben den Digitalisierungsbeauftragten der acht Fachbereiche sind Studierendenvertreter und interne Kompetenzpartner wie Qualitätsmanagement, Hochschulrechenzentrum und das Labor Online Learning sowie Virtuelle Fachhochschule in der Digitalisierungskommission vertreten (vgl. Abbildung unten).

In ihrer Arbeit soll die Digitalisierungskommission das Fortschreiten der Dachstrategie und der Fachbereichsstrategien begleiten und so maßgeblich zur Entwicklung einer offenen Kultur im Einsatz digitaler Medien in der Lehre und im kollegialen Austausch beitragen. Gleichzeitig ist sie hochschulweit ein wichtiger Multiplikator für alle Fachbereiche. Hier werden neue Entwicklungen digitaler Medien und mögliche Synergien entdeckt und in die Beuth Hochschule kommuniziert.

Abbildung: Zusammensetzung der Digitalisierungskommission

Aufgaben der Digitalisierungskommission

Die Aufgaben der Digitalisierungskommission wurden in einem Workshop am 04.11.2016 definiert und priorisiert. Die zentralen Aufgaben der Digitalisierungskommission umfassen:

  • Monitoring der Strategie und Festsetzung langfristiger Ziele 
  • Reporting an Gremien der Beuth Hochschule, u. a. Akademischer Senat (AS), Kommission für Entwicklungsplanung (EPK), Kommission für Lehre, Studium und Bibliothekswesen (KSL)
  • Sammlung und Klärung von Rechtsfragen, u. a. Urheberrecht, Datenschutz, und ggf. Veranlassung von Verbesserungsvorschlägen und Änderungen
  • Sammeln, Scannen und Vermitteln von Aktivitäten der Fachbereiche 
  • Beobachtung und Bewertung von Trends und Erfahrungen zu digitalen Medien.
  • Einholen, Bewertung und Priorisierung von Maßnahmenvorschlägen 
  • Einholen, Bewertung und Priorisierung von Fachbereichsprojekte für die Umsetzung
  • Formulierung von Handlungsempfehlungen
  • Sammlung von Wünschen und Bedarfen zur Fortbildung
  • Klärung technischer Infrastruktur mit dem Hochschulrechenzentrum (HRZ)
  • Recherche und Information zu Fördermittel / Drittmittelprogramme zur Unterstützung der Umsetzung von Vorhaben
  • Definition von Lehrveranstaltungsformaten und Qualitätskriterien
Stand: 31.07.17Seite ausdrucken Zum Seitenanfang