Beuth Hochschule für Technik Berlin

Digitale Zukunft
 
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Gastvortrag an der HWR

Am Donnerstag, 8. Dezember 2016 fand an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Berlin School of Economics and Law), im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, ein Gastvortrag von Prof. Dr. phil. Ilona Buchem zum Projekt "Digitale Zukunft" an der Beuth Hochschule für Technik Berlin unter dem Titel "Digitalisierung @Beuth" statt. Auch die HWR arbeitet an der Einführung von neuen Lehr-Lern-Formaten mit digitalen Medien in der Präsenzlehre.

Der Poster zum Gastvortrag:

Projekt "Digitale Zukunft" beim Workshop on eLearning an der Hochschule Zittau/Görlitz

Das Projekt “Digitale Zukunft” an der Beuth Hochschule für Technik Berlin beim Workshop on e-Learning an der Hochschule Zittau/Görlitz 

Tagung

Der Workshop on e-Learning (WeL) 2016 wurde gemeinsam mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig an der Hochschule Zittau/Görlitz im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016/2017 durchgeführt. URL: http://www.hszg.de/zfe/wel/wel.html

Datum

22. September 2016

Referent/in

Prof. Dr. Ilona Buchem, Projektleitung "Digitale Zukunft"

Beuth Hochschule für Technik Berlin, Fachbereich I

Kurzfassung

Für die WeL 2016 Tagung wurde ein wissenschaftlicher Beitrag mit dem folgenden Titel eingereicht und angenommen:

"Präsenzlehre mit digitalen Medien fachbereichorientiert gestalten. Die Rolle von Digitalisierungsbeauftragten im Projekt “Digitale Zukunft” an der Beuth Hochschule für Technik Berlin."

Autor/innen: Ilona Buchem (Beuth HS), Malte Lehmann (HU Berlin), Bettina Rösken-Winter (HU Berlin)

Der Beitrag wurde in Form eines Online-Vortrags in Adobe Connect beim Workshop on e-Learning an der Hochschule Zittau/Görlitz am 22. September 2016 von der Projektleiterin Prof. Dr. Ilona Buchem vorgestellt.

Weiterführende Links

Link zum Abstract

Link zu Folien auf Slideshare 

 

Projekt "Digitale Zukunft" bei der NEXUS/HRK Konferenz "Digitale Lernformen"

Das Projekt “Digitale Zukunft” an der Beuth Hochschule für Technik Berlin auf der HRK-NEXUS Fachtagung an der FU Berlin

Tagung

HRK NEXUS Fachtagung "Digitale Lehrformen für ein studierendenzentriertes und kompetenzorientiertes Studium", Freie Universität Berlin, URL: https://www.hrk-nexus.de/aktuelles/termine/digitale-lehrformen/

Datum

16. – 17. Juni 2016

Referent/in

Prof. Dr. Nicole Jekel, Beuth Hochschule für Technik Berlin, Digitalisierungsbeauftragte FBI

Kurzfassung

Das Projekt "Digitale Zukunft" wurde in Form eines Posters bei der HRK-NEXUS Fachtagung zum Thema "Digitale Lehrformen für ein studierendenzentriertes und kompetenzorientiertes Studium" am 16. – 17. Juni 2016 an der FU Berlin vorgestellt.

Kurz zum Thema der Tagung (Zitat aus der Tagungswebseite):

"Die fortschreitende Digitalisierung verändert nicht nur unsere Lebens- und Arbeitswelt, sondern auch das Lehren und Lernen an den Hochschulen. Digitale Medien rücken vermehrt in den Fokus von Wissenschaft und Hochschulpraxis, die Aufmerksamkeit für die Entwicklung und Verbreitung innovativer Lerntechnologien nimmt zu. Die Digitalisierung der Lehre ist jedoch kein Selbstzweck, vielmehr entfaltet sie erst eingebettet in ein didaktisches Konzept ihren Mehrwert.Eines der zentralen Ziele der Bologna-Reform ist die Umsetzung einer kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre. Hier besitzen digitale Lehr-Lern-Konzepte das Potenzial, um z. B. Selbstlernkompetenzen zu fördern, Lernräume für Praxisbezüge zu verbinden und die Individualisierung von Lernprozessen zu unterstützen."

Weiterführende Links

Link zum Fachtagung 

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Projekt "Digitale Zukunft" – Hochschulforum Digitalisierung

Digitalisierungsstrategien im Projekt “Digitale Zukunft” an der Beuth Hochschule für Technik Berlin auf der Tagung des Hochschulforums Digitalisierung

Tagung

Tagung der Themengruppe „Change Management und Organisationsentwicklung“ des Hochschulforum Digitalisierung zum Thema "Digitalisierung der Hochschullehre: Strategieoptionen für Hochschulen" (Initiative von Stifterverband, Centrum für Hochschulentwicklung und Hochschulrektorenkonferenz), URL: http://goo.gl/N9AitY

Datum

7. Juni 2016

Referent/in

Prof. Dr. Ilona Buchem, Beuth Hochschule für Technik Berlin, Projektleitung

Kurzfassung

Das Projekt "Digitale Zukunft" wurde als Beispiel für Digitalisierung an Hochschulen im Workshop 3: Fachhochschulen" im Rahmen der Fachtagung "Digitalisierung der Hochschullehre: Strategieoptionen für Hochschulen" vom Hochschulforum Digitalisierung (CHE, Stifterverband, HRK) am 7. Juni 2016 in Hamburg vorgestellt.

In diesem Workshop wurden anhand der Fallbeispiele von zwei Fachhochschulen die konkreten Herausforderungen diskutiert, die sich mit Blick auf die Strategiebildung sowie -umsetzung stellen, wenn Hochschulen anstreben, sich im Kontext der Digitalisierung der Lehre zu positionieren und damit hochschulweite Profilierungsinitiativen wie der Qualitätssteigerung in der Lehre oder der Stärkung des internationalen Studierendenmarketings zu forcieren.

Weiterführende Links

Projekt "Digitale Zukunft" E-Learning-Tagung GML² 2016 FU Berlin

Open Innovation als Methode zur Entwicklung von Digitalisierungsstrategien in der Hochschullehre. Das Projekt “Digitale Zukunft” an der Beuth Hochschule für Technik Berlin

Tagung

E-Learning-Tagung GML² 2016 FU Berlin, URL: http://www.gml-2016.de/

Datum

10. März 2016

Referent/in

Prof. Dr. Ilona Buchem, Beuth Hochschule für Technik Berlin | Malte Lehmann, Humboldt-Universität zu Berlin

Abstract

"Studiere Zukunft - Digitale Zukunft" - so lautet das Leitmotiv des Projektes zur Digitalisierung in der Lehre an der Beuth Hochschule für Technik Berlin. Das Projekt ist eines der Gewinnerprojekte im bundesweiten Strategiewettbewerb "Hochschulbildung und Digitalisierung" vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung. Das Projekt “Digitale Zukunft” erprobt vom März 2015 bis März 2017 Open Innovation als einen systemischen Ansatz zur Vernetzung von internen und externen Akteuren und damit zur Öffnung von Hochschulstrukturen und -prozessen.

Open Innovation ist eine betriebswirtschaftliche Methode zur strategischen Öffnung von sonst internen Prozessen (vgl. Vanhaverbeke & Chesbrough, 2013). Mit dem Ziel die Dynamik zu erhöhen und den Wissensbestand zu optimieren, werden interne und externen Ideen- und Wissensquellen einbezogen sowie Netzwerkbeziehungen zwischen Akteuren gestärkt. Dadurch wird eine Loslösung von traditionellen Vorgehensweisen innerhalb von Organisation angestrebt. Open Innovation wird im Projekt “Digitale Zukunft” adaptiert und folgendermaßen realisiert:

  • In allen Fachbereichen werden unter Steuerung von Digitalisierungsbeauftragten fachbereichspezifische Strategien zum Einsatz digitaler Medien in der Lehre entwickelt (Lead-User Methode). 
  • Dabei werden allen Statusgruppen, u.a. Professor/innen, Lehrbeauftragte, Studierende, wiss. Mitarbeiter/innen sowie Verwaltungsmitarbeiter/innen, in den Entwicklungsprozess einbezogen (Innovation-Community).
  • Zur Entwicklung von Digitalisierungsstrategien werden vielfältige Methoden bereitgestellt (Innovation-Toolkits).
  • Im Rahmen der Begleit- und Entwicklungsforschung nach dem Design Based Research Ansatz in Kooperation mit der HU Berlin werden Befragungen und Interviews mit Akteuren durchgeführt (Bedarfs- und Trendanalysen).
  • Die externen Ideen- und Wissensquellen werden über Informations- und Fortbildungsangebote, sowie über eine Sammlung von internen und externen Praxisbeispielen einbezogen (Outside-In, Inside-Out Prozesse).
  • Die Strategien der Fachbereiche werden zu einer Gesamtstrategie der Hochschule zusammen getragen und in den Zielvereinbarungen mit der Hochschulleitung verankert (Innovationsmanagement).

In diesem Beitrag stellen wir Open Innovation im Projekt “Digitale Zukunft” vor dem Hintergrund theoretischer Ansätze und aktueller Praktiken vor. Dabei zeigen wir vor allem den Beitrag von Design-Based Research zur Vernetzung und Öffnung durch den Praxis- und Forschungstransfer auf (vgl. DBR Collective, 2003). Auf der Grundlage bisheriger Erfahrungen, gehen wir auf Potenziale und Hürden beim Einsatz von Open Innovation zur Strategieentwicklung in der Hochschullehre ein.

Literatur

Vanhaverbeke, W. & Chesbrough, H. W. (2013). A classification of open innovation and open business models. In H.W. Chesbrough, W. Vanhaverbeke, & J. West (Eds.), Exploring the next wave of open innovation research. Oxford: Oxford University Press, 50-68.Design-Based Research Collective (2003). Design-based research An emerging paradigm for educational inquiry. In Educational Research, 32(1), 5-8.

Weiterführende Links

Link zu Videoaufzeichnung

 

Stand: 13.12.16Seite ausdrucken Zum Seitenanfang