Infrastruktur

Das Forschungszentrum Data Science betreibt für wissenschaftliche und nicht-kommerzielle Projekte eine eigene Cluster-Infrastruktur. Diese wurde aus Eigenmitteln und aus EFRE-Mitteln (Europäischen Fonds für regionale Entwicklung) angeschafft. Der Betrieb erfolgt im Hochschulrechenzentrum.

 

Software

  • Kubernetes-Cluster mit GPU-Unterstützung
  • Eigene Docker-Registry
  • Zugangsmöglichkeiten für interne und externe Partner des Forschungszentrums
  • Flexibler Einsatz verschiedener Software-Stacks, je nach Forschungsaufgabe: Spark, Impala, Hive, HDFS, TensorFlow, ...

Hardware

  • 2 Redundante Master-Knoten
  • 15 Clusterknoten, jeweils 4 x AMD 6378 (16 Cores), 512 GB RAM, lokale SSD
  • Separate Hauptspeicherdatenbank, 4x Intel XEON E7 4890 v2 (15 Cores), 1 TB RAM, 10 TB lokaler Speicher
  • Separater GPU-Knoten (4x K80)
  • Separater GPU-Knoten (4x P100)
  • Durchgängige 10GBit - Anbindung aller Komponenten
  • Ca. 400 TB im verteilten Dateisystem (GlusterFS, RAID10 Betrieb)