Beuth Hochschule für Technik Berlin

BioClime
 

Schwerpunkte


Energetische Gebäudeoptimierung ist ein wesentlicher Aspekt der Klimaschutzpolitik der Bundesregierung.
Während sich für Wohn- und viele Nichtwohngebäude Verfahren zur energetischen Beurteilung/Verbesserung etabliert haben, ist die Bewertung/Optimierung von Sonderbauten nach wie vor schwierig.

Demzufolge arbeitet das BioClime Projekt an der Entwicklung und Erforschung von innovativen Methoden und Verfahren für den energieeffizienten Bau und Betrieb von Sondergebäuden und Sonderanlagen am Beispiel von Tier- und Freizeitanlagen.
Hierbei werden die baulichen und technischen Aspekte interdisziplinär untersucht, abgeglichen und optimiert. Hierbei werden für die Gebäude Hülle und Gebäude-Technik berücksichtigt:

Architektur wie:

Technische Ausrüstung wie:

Materialwahl

Heizung/Kühlung

Ausrichtung und Form         

Lüftung

Konstruktion

Sanitär

Raumaufteilung

Licht und Elektrotechnik

 

Die interdisziplinären Ansätze spiegeln die Bedarfe der Gebäude wieder. Berücksichtigt werden Behaglichkeitszone 1 (Tier und Zoologie), Behaglichkeitszone 2 (Besucher), sowie das Gebäude und die Technik selbst.

Die unterschiedlichen Funktionsbereiche, die im Spannungsdreieck (Tier-Zoologie-Wissenschaft/Besucher-Behaglichkeit/Gebäude-Technik/Gelände-Topografie) dargestellt sind, werden optimiert.



Stand: 02.04.14Seite ausdrucken Zum Seitenanfang